Mein E-Bike wird winterfit

Im Juli diesen Jahres wurden wir gewalttätig durch einen LKW gezwungen, unseren geliebten und treuen Toyota zu verschrotten. In drei Jahren hätte er sich ein H-Kennzeichen verdient gehabt!

 

Diesen „Anstoß“ nahm ich zum Anlass, mir statt eines neuen Autos endlich ein E-Bike anzuschaffen. Seitdem bin ich viel herumgekommen. Bis heute knapp 1.700 km. Statt Autobahn und Landstraße fahre ich kleine Wege und lerne Ecken kennen, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Weite Strecken sind mit dem E-Bike kein Problem, sondern gut für meine Fitness. Der Sommer und der Herbst vergingen damit sehr angenehm, doch nun steht der Winter vor der Tür. Es gibt keine Auto-Alternative, also: Das E-Bike und ich müssen winterfit gemacht werden. Schlamm und Erdbatzen auf den Wegen verwandeln ehemals idyllische Strecken in gefährliche Schlitterpartien. Dazu kommen Kälte, Nebel, frühe Dunkelheit und aus Natursicht hoffentlich auch Regen und Schnee. Auf dem Fahrrad kann es da schon ungemütlich werden.

Die Kleidung und Beleuchtung sind geklärt, aber nun ist das E-Bike dran: Winterreifen sind notwendig, um den erforderlichen Grip zu behalten.

vorher

nachher

Ich war sehr gespannt, wie sich das Fahrgefühl dadurch ändert und wie ich mit den äußeren Umständen klar kommen würde. Der erste Lauf war ein Traum. Selbst der rutschige Schlamm auf den Wegen war erstmals kein Problem mehr. Mal sehen, was der Winter noch so zu bieten hat!

 

Kennenlernen Video

Positive Signale aus den USA

Das hier klingt doch mal positiv! Aber wenn man die Zielzeiträume (2050 & 2060) sieht, geht das noch immer nicht schnell genug.